Bank- und Kapitalmarktrecht – wir vertreten erfolgreich geschädigte Kapitalanleger

So setzen wir Ihre Schadensersatzansprüche durch

Wenn Sie als geschädigter Kapitalanleger eine kompetente anwaltliche Vertretung mit fundierten Kenntnissen im Bank- und Kapitalmarktrecht und entsprechend nachweisbaren Erfolgen suchen, dann sind Sie bei uns richtig. Wir vertreten erfolgreich geschädigte Kapitalanleger und setzen Ihre Ansprüche gerichtlich oder außergerichtlich durch.

Den Streitigkeiten liegen oftmals fehlerhafte Anlageberatungen von Banken und Finanzdienstleistern zugrunde. Der Gesetzgeber sowie die Gerichte sehen zum Schutz der Anleger aber weitreichende Aufklärungs- und Beratungspflichten vor.

Das Verletzen dieser Pflichten darzulegen und nachzuweisen ist eine unserer Hauptaufgaben auf dem Feld des Bank- und Kapitalmarktrechts. Doch auch auch fehlerhafte Emissionsprospekte sind ein Ansatzpunkt. In einem solchen Fall können gegenüber dem Emittenten Ansprüche bestehen, die wir für Sie durchsetzen.

Falschberatungen und mangelnde Aufklärung durch Banken und Finanzdienstleister

Wir verfügen über umfangreiche Erfahrungen im Durchsetzen des Bank- und Kapitalmarktrechts für geschädigte Anleger.

Lassen Sie sich keinesfalls von der Größe und dem Habitus der Rechtsabteilungen der Banken und Finanzdienstleister abschrecken, wenn Sie von einer fehlerhaften Anlageberatung ausgehen.

Wir können Ihnen zeigen, welche Erfolge wir bereits für unsere Mandanten erreichen konnten und beraten Sie gewissenhaft in Bezug auf die Risiken und Chancen, die wir in Ihrem Fall sehen.

In der Vergangenheit konnten wir für unsere Klienten bereits
diverse Ansprüche gerichtlich und außergerichtlich durchsetzen gegen diese Banken:

  • Postbank
  • Commerzbank
  • Deutsche Bank
  • Sparkassen
  • weitere Großbanken

Wir gehen erfolgreich gegen Falschberatung zu Fonds, Zertifikaten und Versicherungen vor

Oft ist es die sogenannte Falschberatung zu offenen Fonds, geschlossenen Fonds, Dachfonds, Zertifikaten, Zinsswaps, Vermögensverwaltungen und fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen, die für folgenschwere Anlagefehler sorgt.

Wenn diese Anlagen an Sie als Kunden vermittelt werden, ohne dass die Berater Sie ausreichend über die Risiken der jeweiligen Anlage oder Anlageform aufgeklärt haben, dann finden wir darin einen Hebelpunkt, um die Ansprüche unserer Mandanten durchzusetzen.

Wir prüfen Ihren individuellen Fall, kalkulieren die daraus resultierenden Schadensersatzansprüche und setzen diese erfolgreich gegen Ihre Bank, Ihren Finanzdienstleister oder weitere Beteiligte, wie das Emissionshaus oder die Fondsgeschäftsführung, durch. Das tun wir außergerichtlich oder auch vor Gericht.

Haben Sie finanzielle Verluste durch Schlecht- oder Falschberatung erlitten?
Wir setzen Ihre Ansprüche durch.

Wenden Sie sich möglichst umgehend per E-Mail an uns
oder rufen Sie uns an:  0431 – 38 00 59 0

Diese Aspekte fehlerhafter Anlageberatung prüfen wir für Sie

Wenn Sie finanzielle Verluste erlitten haben und Anhaltspunkte für eine fehlerhafte Anlageberatung sehen, dann überprüfen wir u.a. folgende Aspekte:

  • Hat Ihr Anlageberater gegen Beratungspflichten verstoßen?
  • Wurden sogenannte Kickback-Zahlungen verschwiegen?
  • Gab es bereits Prospektfehler, die Sie in die Irre geführt haben?
  • Hat Ihr Vermögensverwalter gegen Anlagerichtlinien verstoßen?

Und einiges mehr. Beachten Sie bei Ihrem Vorgehen unbedingt auch die Verjährungsfristen. So verjährt der Anspruch auf Schadensersatz wegen Falschberatung bereits drei Jahre nach Kenntnis des Beratungsfehlers.
Der Anspruch auf Schadensersatz verjährt ansonsten zehn Jahre nach Unterzeichnung der Anlage.

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Schlecht- und Falschberatung von Anlegern und Ihre Rechte

Ihre Bank oder Ihr Finanzdienstleister ist dazu verpflichtet, Sie umfassend, klar, vollständig und wahrheitsgemäß zu den Geldanlagen und Finanzprodukten zu beraten, zu denen er Ihnen rät. Dazu gehört auch, dass Berater sich darüber informieren, ob Sie über genügend Kenntnisse und Erfahrungen in Bezug auf die jeweiligen Finanzinstrumente verfügen, um die mit der Anlage zusammenhängenden Kosten und Risiken beurteilen zu können.

Mittlerweile ist zwar eine Protokollierung von Bankberatungen vorgeschrieben. Damit soll sichergestellt werden, dass Anleger umfassend aufgeklärt werden. Doch wird eine solche Protokollierung Anlegern gegenüber oft als Formsache und notwendiges Übel abgetan, statt sie tatsächlich zur Aufklärung zu nutzen.

Verletzt ein Berater seine Beratungspflichten, dann liegt eine sogenannte Schlecht- oder Falschberatung vor. Wenden Sie sich sofort an uns, wenn Sie eine solche Falschberatung vermuten und Ihnen daraus Schaden entstanden ist. Wir setzen Ihre Schadensersatzansprüche durch.

Wir beantworten Ihnen gerne alle Fragen rund um das Thema Bank- und Kapitalmarktrecht!

Rufen Sie uns an oder schreiben uns eine E-Mail: