Ihre Rechtsanwälte für Versicherungsrecht – verlieren Sie keine Zeit

Wir vertreten Sie gegenüber Ihrem Versicherer

Eine Versicherung abgeschlossen zu haben, das soll für Sie bedeuten, sich im Schadensfall keine Sorgen machen zu müssen. Doch die Praxis sieht oft anders aus – und das kann verheerende Folgen haben.

Denn oftmals sollen Versicherungen existenzielle Risiken der Versicherungsnehmer absichern. Tritt dann ein entsprechender Schadensfall ein, aber die Versicherung zahlt nicht oder in einem deutlich geringeren Maß, als geplant, können Sie schnell in ernsthafte finanzielle Nöte geraten. Als Anwälte für Versicherungsrecht sehen wir unsere Aufgabe darin, Sie vor solchen Situationen frühzeitig zu bewahren.

Keine Zahlung wegen vorvertraglicher Anzeigepflichtverletzung – die anwaltliche Sachverhaltsaufklärung

Versicherungen prüfen bei einer Schadensmeldung als erstes, ob sie überhaupt leisten müssen. Routinemäßig wird dabei auch überprüft, ob Sie als Versicherter Ihrer vorvertraglichen Anzeigepflicht nachgekommen sind. Das heißt, Sie müssen im Versicherungsantrag alle Informationen zur Verfügung zu stellen, die für die Risikobeurteilung und tarifliche Einstufung relevant sind

Oftmals verweigern Versicherer später die von ihnen geforderte Leistung mit der Begründung, dass der Versicherungsnehmer eine sogenannte vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung nach § 19 VVG begangen habe. Das heißt, Sie hätten die damaligen Fragen des Versicherers nicht wahrheitsgemäß beantwortet oder Wesentliches verschwiegen. Der Versicherer löst sich vom Vertrag mittels Anfechtung, Rücktritt oder Kündigung.

In einem solchen Fall stehen wir Ihnen mit einer anwaltlichen Sachverhaltsaufklärung zur Seite und können oft feststellen, dass eine Anzeigepflichtverletzung gar nicht vorliegt und die Leistungsablehnung durch den Versicherer nicht rechtens ist. Wir helfen Ihnen, dass der Versicherungsvertrag wieder hergestellt wird und setzen die Ihnen vertraglich zugesicherten Ansprüche durch.

Als Anwälte für Versicherungsrecht haben wir keine Angst vor harten Nüssen

Die rechtlichen Auseinandersetzungen mit Versicherern gelten nicht zufällig als harte Nüsse. Gerade wenn Versicherungsnehmer aufgrund der ausbleibenden Zahlungen in finanzielle Schwierigkeiten geraten, fühlen sie sich einem großen Versicherungskonzern gegenüber oft machtlos und verfügen nach einigem schriftlichen Hin und Her kaum noch über finanzielle und mentale Ressourcen, um das Ruder noch zu ihren Gunsten herumzureißen.

Doch genau dafür sind wir als Experten für Versicherungsrecht an Ihrer Seite. Wir sehen grundsätzlich nach schnellen Lösungen, streben bereits außergerichtlich eine Regulierung durch den Versicherer an, und wenn dies nicht möglich ist, kämpfen wir vor Gericht für Ihr Recht und tun alles dafür, dass Sie Ihr Geld schnellstmöglich und in dem Ihnen zustehenden Umfang bekommen.

Fragen Sie rechtzeitig Ihre Anwälte für Versicherungsrecht.

Wenden Sie sich noch heute per E-Mail an uns oder rufen Sie uns an:  0431 – 38 00 59 0

1. Verlieren Sie keine Zeit – handeln Sie so schnell wie möglich

Die genau Frist für Ihre Schadensmeldung finden Sie in Ihrem Versicherungsvertrag. Oftmals wird darin eine Frist von drei Tagen genannt. Doch es ist auch möglich, dass Sie den Begriff „unverzüglich“ vorfinden. Dann sind Sie verpflichtet, Ihren Schaden bereits bis zum nächsten Werktag zu melden. Fragen Sie im Zweifelsfall direkt bei Ihrem Versicherer nach, und zwar so schnell wie möglich.

2. Machen Sie vollständige Angaben

In der Regel können Sie selbst wesentlich dazu beitragen, einen Schadensfall zügig und zu Ihrer Zufriedenheit abzuwickeln und die Versicherungssumme zu erhalten. Achten Sie bei Ihrer Schadensmeldung darauf, dass Sie Ihren Namen, die Versicherungsnummer, Ort und Zeitpunkt des Schadens, ggf. Zeugen usw. korrekt und lückenlos benennen. Damit verhindern Sie Zeitverluste durch Rückfragen der Sachbearbeiter, die Sie wiederum erst einmal klären und beantworten müssten.

3. Hüten Sie sich vor „Schummeleien“

Auch wenn Begriffe wie „Schummelsoftware“ oder „Mogelpackung“ den Eindruck vermitteln, es handele sich bei falschen Angaben um Kavaliersdelikte, ist dem keinesfalls so.

Widerstehen Sie unbedingt dem Reiz, mit Hilfe falscher Angaben so viel Geld wie möglich aus einem Schadensfall herausholen zu wollen. Versicherungsbetrug ist ein Straftatbestand nach §263 StGB, der sogar eine Gefängnisstrafe bis zu zehn Jahren nach sich ziehen kann.

4. Dokumentieren Sie Ihre Schadensmeldung umfassend

Lassen Sie lieber ein Dokument vom Sachbearbeiter aussortieren, als dass Sie zu wenige Unterlagen vorlegen. Besonders bei Versicherungsschäden an Fahrzeugen, Hausrat und Gebäuden sind Fotos oft unabdingbar. Bei Schadensmeldungen an die Haftpflicht- oder Berufsunfähigkeitsversicherung werden weitere Belege, Bescheinigungen, Atteste usw. verlangt.

5. Schalten Sie bei Problemen mit der Regulierung rechtzeitig einen Anwalt ein

Wir sind als Anwälte für Versicherungsrecht sofort für Sie da, wenn eine Versicherung Ihren Schaden nicht oder nicht vollständig regulieren will. Oftmals können wir bereits außergerichtlich eine Regulierung durch den Versicherer erzielen. Andernfalls tun wir alles dafür, vor Gericht Ihre Rechte gegenüber der Versicherung durchzusetzen.

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